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Sony Ericsson K810i Handy

Das Sony Ericsson K810i ist das Nachfolgerhandy des legendären Sony Ericsson K800i.
Das inovative Handy verfügt über eine 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofokus und integriertem Xenon-Blitz. Und mit dem neuen Photo Fix werden bei den Bildern automatisch Helligkeit, Belichtung und Kontrast angepasst. Diese High-Tech Eigenschaften verwandeln jeden Schnappschuss in ein perfektes Foto.

Immer mehr Staatsdiener fordern mehr Geld

Demotext: Die Verwaltungs-Angestellten im Erziehungsministerium wollen sich dem Streik des Lehrer-Verbandes anschließen. Für heute ist wieder ein sogenannter menschlicher Teppich im Stadtzentrum geplant. Damit wollen die Demonstranten darauf aufmerksam machen, dass ihre Rechte mit Füssen getreten werden. Die Verwaltungs-Angestellten fordern eine sechs-prozentige Gehaltserhöhung ab dem 1. Juli. Gestern hatten Mitglieder des Lehrer-Verbandes. Ihre Demonstrationen in der Landeshauptstadt fortgeführt. Auch die Angestellten des Hospital und des Finanzministeriums veranstalteten im Stadtzentrum Protest-Kundgebungen und verursachten ein Verkehrs-Chaos. Auch sie fordern mehr Geld. Die Angestellten des Finanzministeriums drohten damit, der Staatspräsident ihre Unterstützung zu entziehen und stattdessen für die Kandidaten der Splitter-Gruppe oder der Opposition zu stimmen. Während den Kundgebungen kam es zu Handgreiflichkeiten mit der Polizei, wobei einige Demonstranten verletzt wurden.

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[tags]Erziehung, Staat, Angestellte, Geld, Forderung, Demonstration[/tags]

Personalbedarf für den geplanten Krippenausbau

Der Personalbedarf für den geplanten Krippenausbau ist Gegenstand einer Kleinen Anfrage von Abgeordneten. Die Abgeordneten wollen wissen, ob die Bundesregierung ihre Annahmen über die notwendigen zusätzlichen Fachkräfte angesichts aktueller Statistiken korrigiert – danach seien im April 2007 nur 14.000 Erzieherinnen und Erzieher arbeitslos gemeldet gewesen.

[tags]Krippen, Anfrage, Deutschland, Personla, Erziehung[/tags]

Recht der Verbraucherinformation soll neu geregelt werden

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Neuregelung des Rechts der Verbraucherinformationvorgelegt. Er ist wortgleich mit dem entsprechenden Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen. Danach sollen Verbraucherinnen und Verbraucher Zugang zu den bei den Behörden vorhandenen Informationen im Anwendungsbereich des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) und des Weingesetzes erhalten. Darüber hinaus werden die Fälle ausgeweitet, in denen die Behörden von sich aus die Öffentlichkeit ohne Namensnennung über marktrelevante Vorkommnisse informieren sollen. Zudem werden die Staatsanwaltschaften verpflichtet, die Überwachungsbehörden vor der Einleitung eines Strafverfahrens bei Verstößen gegen das LFGB oder des Weingesetzes zu unterrichten.

Der Bundesrat hält es in seiner Stellungnahme unter anderem für erforderlich, den Ländern die Möglichkeit zu eröffnen, die Rechtsverordnung andere als die Stellen, die über die Information verfügen, zur Auskunftserteilung für zuständig zu erklären. Darüber hinaus bittet der Bundesrat die Regierung, die Arbeiten an den Auslegungshinweisen für die unbestimmten Rechtsbegriffe gemeinsam mit den Ländern fortzuführen. Außerdem ist der Bundesrat der Ansicht, dass das Gesetz spätestens zwei Jahre nach seinem Inkrafttreten evaluiert werden muss. Diese Evaluierung sagt die Bundesregierung in ihrer Gegenäußerung zu. Die Länder würden dabei einbezogen. Auch werde unmittelbar nach der Verabschiedung des Verbraucherinformationsgesetzes die bereits begonnene Abstimmung mit den Ländern fortgeführt werden. Die Bundesregierung sieht jedoch keine Notwendigkeit, den Ländern die Möglichkeit zu eröffnen, andere Stellen zur Auskunftserteilung für zuständig zu erklären.

[tags]Verbraucherinformation, Bundesrat, Gesetze, Verbraucher[/tags]

Verbraucherzentralen finanzielle Ausstattung

Im Interesse einer unabhängigen und glaubwürdigen Verbraucherberatung ist eine verbesserte finanzielle Ausstattung der Verbraucherzentralen unabdingbar. Diese Ansicht vertraten die Experten während einer öffentlichen Anhörung zum Thema “Förderung des Verbraucherschutzes” im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am Mittwochvormittag. Sowohl der Bundesverband als auch Landesverbände der Verbraucherzentralen sprachen sich dabei für die Schaffung einer unabhängigen “Stiftung Verbraucherpolitik und Verbraucheraufklärung” aus. Eine solche Bundesstiftung solle die dauerhaft tragfähige und unabhängige Finanzierung der Verbraucherarbeit sicherstellen, hieß es.

Krankheit: Wettbewerbsverzerrungen bei Krankenfahrten

Gegen Wettbewerbsverzerrungen bei Krankenfahrten hat sich der Petitionsausschuss ausgesprochen. Deshalb beschloss er am Mittwochmorgen einstimmig, die zugrundeliegende Eingabe dem Bundesfinanzministerium als Material zu